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  Bahnhof Zingst (Mecklenburg-Vorpommern)

1910 wurde die Dar�bahn unter anderen mit dem Bahnhof Zingst er�ffnet. Das m�chtige Empfangsgeb�ude mit Klinkermauerwerk hat ein gro�es tiefh�ngendes Dach aus dunklen Dachziegeln.

Anhand sehr guter Pl�ne von 1909 ist es mir m�glich, die Ma�e des Bahnhofs exakt zu zeichnen. Auf der Seite "Die Eisenbahn in Sachsen und der S�chsischen Schweiz" gibt es als Extra einen Bericht �ber die Dar�bahn. Hier habe ich einige Fotos des Bahnhofs von 2002 gefunden - ein trauriger Anblick! Der Bahnhof wird seit fast 20 Jahren nicht mehr genutzt und verf�llt langsam. Das Geb�ude steht unter Denkmalschutz.

Diese Zeichnungen sind erste Versuche, das Empfangsgeb�ude mit Texturen zu belegen. Der Anbau rechts (G�terschuppen) ist nicht abgebildet.

Ausschnitte aus dem Entwurf mit den urspr�nglich zu gro�en und mit den angepassten Klinkersteinen.

Bahnhof Zingst im Jahr 2002 - besten Dank an Sascha Fritzsche, der mir die Verwendung seiner Fotos erlaubte!

Seit Ostern 2013 ist im vollst�ndig restaurierten Geb�ude das "Wirtshaus im alten Bahnhof Zingst" ge�ffnet.

Von diesem Bahnhof ist auch ein Kartonmodell im Ma�stab 1/87 geplant.

 

Zingst im Web

Bei Wikipedia finden sich Informationen �ber die "Dar�bahn" mit historischen Aufnahmen des Bahnhofs.

 

Bahnhof Zingst als Kartonmodell

Im Forum kartonbau.de gibt es einen ausf�hrlichen Konstruktionsbericht �ber das Modell im Ma�stab 1/160.

 

 

Dieses Kartonmodell konnte nur deshalb entstehen, weil Micha und Willem die Probebauten des Kartonmodells erstellten und so alle Fehler und falsch konstruierten Teile erkannt haben und korrigiert werden konnten. Danke an Micha und Willem!

Die Konstruktionsbeschreibung finden Sie im Forum Kartonbau.de.

Das Kartonmodell ist kein Anf�ngermodell, au�erdem gibt es (noch) keine Bauanleitung.

Der Download ist noch nicht freigeschaltet.

Die jpg-Dateien sind zwischen 1 MB und 19 MB gro�-

Wenn Ihnen das Modell gef�llt, w�rde ich mich �ber eine kleine Spende sehr freuen!

 

* F�r die Erstellung der Zeichnungen sind Materialien des Architekturmuseums der TU Berlin ausgewertet worden.